Keeperanalyse

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WM-Tag Nr. 1

Südafrikas Ronwen Williams und Tschechiens Matej Kovar in der Analyse.

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Sascha Felter
Juni 12, 2026
∙ Bezahlt

Die Weltmeisterschaft 2026 hat begonnen und damit beginnt auch ein (hoffentlich) regelmäßiger Blick auf die Torhüter. Beginnen wir mit den ersten beiden Partien zwischen Mexiko und Südafrika sowie Südkorea gegen Tschechien.

Auf Südafrikas Ronwen Williams habe ich mich sehr gefreut. Schon bei der Klub-WM im vergangenen Sommer und dem letzten Afrika Cup hat er mir sehr gut gefallen. Bei seinem ersten WM-Spiel war dem 34-Jährigen allerdings die Nervosität anzusehen.

Den Pass auf Sithole ins Zentrum zu spielen, ist nicht komplett ohne Risiko. Der Mittelfeldspieler steht geschlossen zu Williams und kann sowohl von hinten als auch von vorn gepresst werden. Mehr als zwei Kontakte hat er eigentlich nicht Zeit. Da Südafrika gut auffächert, wäre auch ein Pass nach links möglich gewesen, um dort die Überzahl zu nutzen.

Als der Ball verloren geht, will Williams seinen Fehler scheinbar mit allen Mitteln wieder ausbügeln. Er verpasst meiner Meinung nach den Moment, sich noch tiefer fallen zu lassen, als Quinones an den Ball kommt.

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