WM-Tag Nr. 3
Katars Abunada, Türkeis Cakir und Brasiliens Alisson in der Analyse
Schauen wir zu Beginn des dritten WM-Tages zunächst auf die Partie zwischen Katar und der Schweiz. Beim überraschenden 1:1 stand vor allem Mahmud Abunada im Vordergrund. Die Entstehung zum 0:1 ist besonders interessant.
Seine Grundposition ist mit etwas zu tief. Aus Zakarias Flankenposition und der Stellung der Schweizer Angreifer geht keine unmittelbare Torgefahr aus. Idealerweise steht Abunada einen Schritt weiter rechts und einen weiter im Feld.
Er setzt sich für den Kopfball erst einmal gut nach hinten ab. Er muss schließlich zunächst davon ausgehen, dass der Ball auf sein Tor kommt. Aus der Rückwärtsbewegung kommt er anschließend aber nicht schnell genug wieder in die Gegenbewegung.



