WM-Tag Nr.18
Türkeis Cakir, Jordaniens Abulaila, Algeriens Benbout und Uruguays Muslera in der Analyse
Nach ein paar Tagen hitzefrei mal wieder ein Tagebucheintrag zur Weltmeisterschaft. Schauen wir auf die Leistungen der Torhüter der letzten Spieltage der Gruppenphase.
Den Anfang macht Uğurcan Çakır. Als die Ecke kommt, gibt es einen minimalen Kontakt mit dem Stürmer, der sich ihm in den Weg stellt. Daraufhin beschwert er sich gestenreich. Sein Laufweg wird natürlich eingeschränkt, aber strafbar ist es keineswegs.
Durch sein Herumgefuchtel ist die Vorbereitung auf den Schuss nicht sauber. Çakır wirkt nicht fokussiert und seine Stellung ist abermals nicht optimal. Wie so häufig bei dieser WM schon zu sehen, ist sein Schwerpunkt auf dem hinteren Teil des Fußes. Sein Oberkörper ist zu weit hinten und so kann er nicht blocken, ohne nach hinten zu fallen. Die Arme sind auch hinter dem Oberkörper und in keiner Blockhaltung, die es eigentlich bräuchte. Taktisch zunächst sehr unruhig und anschließend technisch unsauber von Çakır.




